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Rumsti  "Spannende Gschichtn wia im richtign Leben"
Drei  Hörbücher  für Kinder und junggebliebene Erwachsene.   Altersempfehlung: 3-99 Jahre

Ab heute, dem 05.02.2020  wird über Radio Charivari, Rosenheim und der "Inn-Salzach-Welle"  abends zwischen  18:45 und 19:00   jeden Mittwoch, eine  Geschichte gesendet.
Link Radio Charivari
https://radio-charivari.de/
Link Inn-Salzach-Welle
http://www.isw.fm/

Was  der Rumsti und seine  Freunde erleben,
wie sie sich durch schwierige  Situationen "wuzeln", und immer zu einem glücklichen Ende finden....
warum der  Osterhase Eier bemalt...
wie Nathalie endlich das  Glück findet...
was der grössere Zauber ist..
und vieles mehr 
wissen  nur die ,  die im Zwergerldorf   Blumenwies,
Zugang gefunden haben

Jedes  Hörbuch ist ca. 50 Minuten lang
Es kostet 9,95  € plus  Versand


 

Ich über mich

Geboren? Ja

Aus Kriegsgründen in Passau

Aba dann ab 1945 in München,

aufgewachsen zu  169,5 cm,

mittlerweile wieder a poor Zentimeter gschrumpft.

In d`Schui ganga?

Ja. Müassn. De Letzte im Klassenzimmer in da Früah

Und bei Schulschluss de erste aus der Türe.

Jetzt wißt`s wo i gsessen bin.

Richtig: Türreihe, erste Bank, genau neba der Türe.

Wenns klopft hot, war i immer de erste, de gwußt hot,

wer des doo hot.

Ich hob ja immer öffnen müassn.

Und des andere Posterl war:  Tafel wischen! des hob i so gern gmacht.

Aber boid hams mi obgsetzt, weil i imma de Dofi so abpritschelt hob.

Dann war do vorn neben dem Pult oiwei a Lackerl.

 

Die lustige Zeit war boid vorbei.

Na ja,  nach 10 Johr hoit.

Mittelschulabschluss erfolgreich..

 

Aus familiären Gründen hob i beschlossen  eine verknöcherte oide  Buchhoiterin zu werden.

Nachher wollte ich auf Säuglingsschwester macha

Was mir auch trefflich gelungen ist.

De Buchhoiterin war nach fünf Jahren  Vergangenheit

Die Säuglingsschwester ging nach der Eheschließung automatisch..

Und dann nummoi  zwoamoi  in  Abständen zur Anwendung. 

Aber wirklich, meine Drei! – des waren und san de liabsten und schönsten Kinder der ganzen Weilt.

 

Mein Programm wäre: „Denk mal“

Weil ma bei meinen Gedichten und Gschichten, egal obs lustig oder traurig san,

mit denken muß.

Ois  „Denk mal“ sozusagen..

A Denkmal is für mi oana   aus Stoa, a „großa“ Mensch, sowoi  psychisch, physisch und mit 

einer großen Leistung versehen oder behaftet. I woaß ned wia ma do sogt.. Meistens sitzt er auf einem  hohen Roß,  des das linke oder rechte Vorderbein hebt.

Wenn des a Hunderl duat… na,ja, des hebt ja aa a anders  Fuaßerl. 

Aber wenn so oaner auf`m edlen Pferd sitzt, des das Bein hebt, is des a Zeichen, daß er in einer Schlacht gefallen ist. Oiso a edler Feldherr, König oder Krieger… aba der sogt nix mehr…

 

Mei „Denk mal“  schreibt ma ausanander. und i hob ned a moi a Pferderl. Drum bin i aa koa „gefallenes Mädchen.“

 

I schreib Gedichte in Bayrisch, weil i bei „Gredt und glust“ im Mangfalltal  mitmacha 

derf.  Und außerdem hams mi beim „Förderverein für die bairische Sprache und Dialekte“

wohlwollend aufgenommen. Aber i  konn  aa „Deutsch“. De Interessengruppen wollen hoit die bairische Sprache und Tradition in unserer modernen Welt weiter leben lassen.

I hob scho a por moi meine  Gedichte vorlesen derfa. Und jedes moi 

waren do Kollegen dabei und a zünftige Musi .

Oiwei, wenn i mi üba wos ärgert, oder mi etwas sehr berührt, wird des a Gedicht. 

Oamoi hob i scho auf der Kleinkunstbühne „Arche Noe“ in Kufstein

auftreten dürfen. Des war a Spaß, aba i waar boid gstorm, zwengs dem Lampenfieber…..

An Schulen derf i aus meinem Buach  vorlesen.. 

do ham ma olle, Kinder, Lehrer und i aa, a große Freid.. 

Im Merkur san a poar vo meine Gedichte obdruckt worn.. Theaterstückl für Kinder hätt i anzubieten, 2 Büacher, 3 Hörbücher, de san schon auf 3 Sender im Radio unterwegs gwen, und Gschichtn und Gedichte.. bei 400  hob i aufghört mitm Mitzäin..

Manchmoi  foit  ma  koa Reim mehr ein auf irgendwos. Dann wird des hoit Prosa,

oda  a Sketch oda Schnoderhipfi.  Und dann konns aa sei, dass oam as Lacha im Hois stecka bleibt…

Meistens ärgert i mi über die Politik, über die Marktwirtschaft, oda do drüba, daß i a Bruin brauch, oda üba Drohnen und sonstiger KI, oder über wos anders.

Beleidigt wird sowieso nia jemand.  Aber osprecha  konn  ma  ja wos. Ma  redt hoit drüba.

Berühren duat mi die Liebe und der Tod, Tiere und d´Natur… und wenns irgendwo arg „menschelt“..

 As Schicksal hot mi seit 1.April 2015 nach Bad Tölz verschlagen.  De müassn mi jetzt aushoitn…

 

Marion Kellner